понедельник, 18 декабря 2017 г.

Alice Weidel (AfD): Linksextremistischen Sumpf endlich trocken legen


Linksextreme «fahnden» mit Bildern von Polizisten nach den Beamten, die an der Räumung eines linksextremen Zentrums Rigaer Straße 94 in Berlin beteiligt waren. AfD-Fraktionsvorsitzende Dr. Alice Weidel zeigt sich besorgt:



AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel auf dem Parteitag Anfang Mai 2017 in Stuttgart © Thomas Lohnes/Getty Images


«Die jahrelange Verhätschelung linksextremer Kreise bis hin zur indirekten Förderung mit Steuermitteln rächt sich zunehmend – und wird nun auch außerhalb der Dienstzeiten zur Gefahr für Polizistinnen und Polizisten sowie deren Familien». 

Weidel sieht den Staat in der Pflicht: «Es dürfen im Umgang mit Extremisten keine Unterschiede mehr gemacht werden. Nicht zuletzt die RAF hat gezeigt, welche Auswirkungen ein staatlicher Kontrollverlust haben kann. Polizisten an einen öffentlichen Pranger zu stellen ist nichts anderes als Terrorismus, mit dem entsprechend umgegangen werden muss». 

Weidel schließt: «Zwischen linkem, rechtem oder religiös motiviertem Extremismus darf es keine Unterschiede mehr geben. Der Staat hat auch den Beamten gegenüber, die ihren Kopf täglich für die missratene Politik der etablierten Parteien hinhalten müssen, eine Fürsorgepflicht!»


Alice Weidel: Linksextremistischen Sumpf endlich trocken legen / Alternative für Deutschland. Berlin 18. Dezember 2017. 

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